Archiv für den Monat Juni 2012

Die Agenda der „Israelkritiker“

Ein  Vortrag von Alex Feuerherdt

Alex Feuerherdt schließt seinen Vortrag mit Eike Geisel: „Im Namen des Friedens gegen Israel zu sein, ist etwas Neues. Denn dieses Ressentiment hat alle praktischen und politischen Beweggründe abgestreift. Dieser neue Antisemitismus erwächst weder aus niedrigen Instinkten noch ist er Ausfluss ehrbarer politischer Absichten. Er ist die Moralität von Debilen. Das antijüdische Ressentiment entspringt den reinsten menschlichen Bedürfnissen, es kommt aus der Friedenssehnsucht. Es ist daher absolut unschuldig, es ist so universell wie moralisch. Dieser moralische Antisemitismus beschließt die deutsche Wiedergutwerdung insofern, als sich durch ihn die Vollendung der Inhumanität ankündigt: die Banalität des Guten.“

Weitere Informationen unter:

Die Kölner Klagemauer

Die Linkspartei, der „Freitag“ und ihr antisemitischer Antizionismus

Grass und der antisemitische Spießerstammtisch

Die Reservisten des Freitag