Die Agenda der „Israelkritiker“

Ein  Vortrag von Alex Feuerherdt

Alex Feuerherdt schließt seinen Vortrag mit Eike Geisel: „Im Namen des Friedens gegen Israel zu sein, ist etwas Neues. Denn dieses Ressentiment hat alle praktischen und politischen Beweggründe abgestreift. Dieser neue Antisemitismus erwächst weder aus niedrigen Instinkten noch ist er Ausfluss ehrbarer politischer Absichten. Er ist die Moralität von Debilen. Das antijüdische Ressentiment entspringt den reinsten menschlichen Bedürfnissen, es kommt aus der Friedenssehnsucht. Es ist daher absolut unschuldig, es ist so universell wie moralisch. Dieser moralische Antisemitismus beschließt die deutsche Wiedergutwerdung insofern, als sich durch ihn die Vollendung der Inhumanität ankündigt: die Banalität des Guten.“

Weitere Informationen unter:

Die Kölner Klagemauer

Die Linkspartei, der „Freitag“ und ihr antisemitischer Antizionismus

Grass und der antisemitische Spießerstammtisch

Die Reservisten des Freitag

Über M. Breitenberger

Spuck den Dreck aus darum: https://thinktankboy.wordpress.com/

Veröffentlicht am 1. Juni 2012 in Antisemitismus und mit , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Ein Kommentar.

  1. Eike Geisels Zitierung mit den Wendungen „Vollendung der Inhumanität“ sowie „Banalität des Guten“ ist genuin ’negativ‘ gedacht und deshalb eine kritisch-theoretische Zeitdiagnose.
    Dieses sehr deutsche ‚Wiedergutwerdenwollen‘ durch Moral ist das Gegenteil einer ‚ernsthaften Aufarbeitung der Vergangenheit‘.

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